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Entwicklung der Nightclubs

Entwicklung der Nightclubs

Die Entwicklung der Nightclubs und Club Geschichte ist eng mit der Disco Szene verbunden. Nightclub und Clubbers haben, die gesamte Club Szene hat seit 1967 eine einzigartige Entwicklung genommen, die Musiktrends und Kleidungsstil bestimmen, für Mega Club, Mega Show, Mega Sound System, exklusive DJ Residencies und Life Style stehen. Party und Disco sind heute globalisiert, wie Hed Kandi Party oder Hed Kandi Disco. Doch wie begann alles?

Mega Clubs Ibiza

Dance Floors, Entertainment, GoGo

Beide Clubarten unterscheiden sich von einer Bar, Disco, Taverne, einem Pub oder Restaurant durch Dance Floors, Entertainment, wie Tabledance oder Stripteaseshows bis hin zu Live Sex Shows ("Manumission"), GoGos (Tänzerinnen), Millionen teure Soundanlagen (über 100 dB) und Light Systems, Schaum- und Stickstoffkanonen, Raucherzeuger, überdimensionale Screens, Residenz DJs, Musikrichtungen, "House Hymnen", Kleidung u. v. m.

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After Party Clubs

Die After Party Clubs starten früh morgens gegen 8 Uhr mit der Breakfast Party für 24 Hour Party People, mit Underground o. a. Chill Out und Pre-Party Locations bereiten dann die nächste PartyNacht vor. Der erste Club dieser Art war "Space" auf Ibiza, um die 24 Hour Party People früh morgens sofort zur Breakfast Party zu empfangen.

24 Hour Party People

"24 Hour Party People" war übrigens der Titel eines englischen Films aus den 70er Jahren, der sich mit der Entstehung und Entwicklung des Musiklabels "Factory Records" sowie der involvierten Bands beschäftigte. Heute steht der Begriff für Lifestyle und die Freiheit, das zu tun, wozu man Lust hat.

Top

Geschichte der Nightclubs ab 1923

Der derzeit älteste Nightclub der Welt ist tito's Palma auf Mallorca. Er wurde bereits 1923 geöffnet, gilt seit dem als einer der besten Nachtclubs und Discos Europas und begründete Mallorcas ehemaligen Status als PartyInsel Nummer 1 der Welt.

tito's Palma

Das futuristische Gebäude beeindruckt auch noch heute jung und alt. Nach der schnellen Fahrt mit dem Außenfahrstuhl landest du direkt auf der Tanzfläche. Ein Stockwerk höher sind eine weitere Tanzfläche und 5 Bars. Im letzten Stockwerk ist der ultimative VIP Saal des Jet Sets. Von diesem höchsten Punkt in 50 Meter Höhe hast du einen wunderschönen Blick über die Bucht von Palma.

Amüsiertempel der Amerikaner

Vor allem Amerikaner vergnügten sich in den 30er Jahren im "tito's", da Nightclubs als Amüsier-Tempel in den USA bis 1933 verboten waren. Erst 1933 wurde das Verbot aufgehoben und Clubs, wie "New York's Stork Club", "El Morocco", "Cotton Club" and "The Copacabana", etablierten sich.

50er Jahre- Whisky a Go Go Paris

Disco

Pero-Design@Fotolia

Jukebox und Lifebands beherrschten bis Mitte der 50er die Szene. Im Pariser Club "Whisky a Go Go" wurde die Juke Box Bar Mitte der 50er durch zwei Plattenspieler ersetzt. Farbiges Licht erzeugte eine neue Party-Atmosphäre und war einmalig in dieser Zeit. Im französischen Club "Whisky a Go Go" war nun die Diskothek geboren.

1952: Erster Nightclub Ibiza

Auf Ibiza wurde 1952 der erste Nachtclub mit Swimmingpool geöffnet. Nach einer wechselvollen Geschichte und verschiedenen Namensgebungen ist dieser Nightclub heute mit 10.000 Plätzen der größte der Welt.

1961: The Cavern

Der englische Club "The Cavern" war ab 1961 die PartyLocation, aus der eine völlig neue Musikrichtung, der Beat der Beatles, seinen globalen Siegeszug antrat. Lies dazu mehr unter englischen Clubs auf der Unterseite.

1963: Nightclub Annabel's

1963 öffnete Mark Birley in London den ersten exklusiven Nightclub "Annabel's" nur für Mitglieder in der Berkeley Square, London. "Harry’s Bar", "George’s" and "The Bath & Racquets Club" folgten. Bester Service, die Liebe zum Detail und hohe Qualität gehörten zum Erscheinungsbild der Birley-Clubs. Seine Devise war: “If a girl arrives before her date, sit her down and give her a drink. It doesn’t matter who pays for it.”

Rock & Roll Generation

Die Clubs liefen so lange gut, wie der Prince of Wales dort speiste und sich vergnügte. Die besten Zeiten waren Mitte der 70er. Anfang der 90er war bereits der Glanz vergangener Jahre verschwunden. Und die Rock & Roll Generation bevorzugte sowieso Bars und Tavernen statt elegante, teure Nachtclubs.

Nightclub Sant Antoni

Im gleichen Jahr öffnete der Spanier Pepe Rosello seinen ersten Nachtclub in Sant Antoni (Ibiza), den vor allem Vietnamkriegsteilnehmer und Hippies aus den USA besuchten. Nur ca. 10 Jahre dauerte es, dass auch sein Clubkonzept an den neu entstehenden MegaClubs "Pacha", "amnesia", "Ku" sowie "Es Paradis" in den 70ern scheiterte und dass Clubs seiner Größe keine Zukunft hatten. Deshalb ging Pepe Rosello zum Familienstrand nach Playa d'en Bossa auf Ibiza. Hier entstand der "Beach Club Space" mit der Idee der "Breakfast Party" und des After Party Clubs. Legendär wurden die 22 Hour Sessions.

1964: Whisky a Go Go

Am 11. Januar 1964 öffnete der erste Rockclub im Großraum der Stadt Los Angeles, das "Whisky a Go Go". Gründer war ein ehemaliger Polizist aus Chicago. Der auf dem 8901 Sunset Boulevard angesiedelte Club wurde in den 60er Jahren zu einem der wichtigsten Treffpunkte von Musikern und Musikmanagern. Hier traten erstmalig GoGo-Tänzerinnen auf.

1967: Nightclub Pacha

Die globale Club-Industrie entstand 1967 mit dem ersten "Pacha" in Sitges, 46 km von Barcelona entfernt. Gründer war der Spanier Ricardo Urgell.

70er Jahre: Nightclub Pacha Ibiza

Als Ricardo Urgell das zweite spanische "Pacha" 1973 in Ibiza eröffnete, ahnte er sicher nicht, dass er in über 30 Jahren mit fast 150 "Pachas" in über 20 Ländern einen Siegeszug von Fun and Party antreten und mit seinen Pacha-Franchise-Verträgen kommerzialisieren und die PartyWelt entscheidend verändern würde.

Nightclub Rafael

Anfang der 70er wurde der erste Nachtclub der Welt mit Swimmingpool umgebaut und in "Rafael" umbenannt. Er existierte als kleiner Club mit Pool bereits seit 1952 in San Antonio auf Ibiza.

1977: Studio 54

Die US-Gründer Steve Rubell und Ian Schrager hatten die Zeichen der Zeit erkannt. Hemmungsloser Spaß und exzentrischer Lebensstil waren modern geworden. Am 26. April 1977 eröffneten sie den Club "Studio 54" Ecke Broadway, 54th Street in Manhattan, New York. Das Gebäude war 1927 als Theater gebaut worden, bis es 1947 in den Besitz der Columbia Broadcasting Co. (CBS) überging, die es als Fernsehstudio 52 umfunktionierte.

Neue Club Geschichte

Der Name "Studio 54" resultierte aus der 54. Straße. Es entstand einer der berühmtesten Nachtclubs der Welt, der eine neue Club-Geschichte weltweit einleitete, begleitet von legendären Parties, Drogenexzessen, wildem Sex und hemmungsloser Exzentrik.

Nightclub Studio 54

Aids war noch unbekannt. Der Konsum von Drogen gehörte in New York zum guten Ton. Das „54“ galt als eine Spielwiese für alle, die schon immer von Parties und der großen Freiheit geträumt hatten. Hier konnten sie ihren Phantasien freien Lauf lassen und hemmungslos bis in die frühen Morgenstunden feiern. "Studio 54" war zum Beispiel mit einem Bild, "Man in the Moon", dekoriert, der einen Löffel Kokain hielt. Deshalb war der Begriff "Disco" Anfang der 80er sehr negativ besetzt.

Rubell verstand es, die Reichen und Schönen, die Stars und Promis mit einfachen Großstädtern zu vermischen. Liza Minnelli und Andy Warhol zählten zu den Stammgästen. Auch Liz Taylor, Mick Jagger & Bianca Jagger, Diana Ross, Christiaan Barnard, Truman Capote, Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und John Travolta besuchten den Club regelmäßig. „Dress spectacular“ stand auf den Eintrittskarten. Das Publikum wurde ausgesucht.

Das "Studio 54" schloss 1986 in New York und zog ins MGM Grand Hotel in Las Vegas um, hat heute 4 Dance Floors und gehört zu den angesagtesten Clubs der USA.

Das deutsche "Studio 54" in Berlin wurde von Joseph Jackson geleitet, dem Vater von Michael Jackson, der die Lizenzrechte für den Namen hält. Die Eröffnung fand am 26. Mai 2006 im Möbelkaufhaus Stilwerk am Berliner Savignyplatz statt. Der Club musste schnell wieder schließen. Heute existiert es als "Ultra Lounge" mit den Musikrichtungen Blues, Fun, Jazz, Pop, Reggae, Soul und Swing.

Dancing Nights Ende 70er/Anfang 80er Jahre

Pero-Design@Fotolia

Die größten Städte in den USA und Europa hatten Nightclubs und Dicotheken. DJ legten Platten auf und mixten ihre Musik für lange Dancing Nights. Die größten Städte Europas, wie Liverpool, Manchester, London, Paris, Berlin, Ibiza, Rimini begannen nun eine Hauptrolle in der Entwicklung von Clubbing, DJ Culture und Nightlife zu übernehmen. Es entstand ein Club-Kleidungsstil, zuerst nur Shirts, später ein ganzes Outfit. Die Erfahrung des Tanzens mit lauter Musik, kombiniert mit Kokain (Schlag) und Sex, das Eindringen der Gay-Szene (Homos) in Discos und Clubs und das Entstehen von "The Loft", "The Paradise Garage" und "Aux Puces" leiteten eine neue Entwicklung ein.

80er Jahre: Post Punk Generation

Während der 80er formierte sich vor allem in London eine romantische Club-Entwicklung. Clubs wie "The Blitz", "Camden Palace" und "Club Heroes" waren unter Steve Strange sehr einflussreich für die Post Punk Generation. Bands, wie Depeche Mode, Human League, Duran Duran, Blondie, Eurythmics und Ultravox standen für eine neue Ästhetik, Electronic Beat und neuen Kleidungstil. Die Jungen trugen nun Make Up, die Mädchen Männerkleidung. Boy George und "Culture Club" offerierten eine Musik, die vom Reggae beeinflusst war.

Nightclub Ku Ibiza

In Sant Antoni auf Ibiza wurde in dieser Zeit wieder umgebaut. "Rafael" wurde nun Club "Ku" mit dem größten Swimmingpool und Europas größter Disco nach dem Vorbild der New Yorker Disco "Studio 54".

1991: Ministry of Sound

Der Nightclub "Ministry of Sound – the club" in London etablierte ab 1991 einen weltweiten Clubbercult und Style mit super teurem Sound System und der Verbreitung der Musik über alle möglichen Kanäle bis in den hintersten Winkel der Welt. Nicht mehr der Club in London war Schauplatz. TV, Radio, eigenes Plattenlabel, Alben, Singles und Welttouren an globalen Party Locations gehörten nun zum Nightclub "Ministry of Sound" London mit Residenz auf Ibiza und exklusiven DJ Residencies, wie Pete Tong, Deep Dish, Sander Kleinenberg, Sneak, Smokin Jo, Nic Fanciulli, Yousef, Mark Knight und Steve Angello.

Clubmusik

Ministry of Sound entwickelte eine weltweite Clubmusik- und Lifestyle-Marke und globale Clubbingszene. Es steht für die erstmalige und optimale Verbindung von Club, Internet, TV, Video und Welttouren mit den DJs, Künstlern, Produzenten, Record Labels und einer globalen Clubber-Bewegung.

Clubbing

Tanzmusik, DJs und Clubbing wurden 1993/94 schlagartig bekannt, als Red Bull den Club "Space" auf Ibiza für eine Promotion nutzte. Sven Väth aus Deutschland und Marc Spoon waren die entscheidenden DJs und Macher. Sasha, Dave Seaman, John Digweed, Carl Cox, Erick Morillo, Brandon Block and Alex P traten im "Space" auf. Mit ihnen wurden die 22 Stunden-Parties zum favorisierten Wochenend ClubEvent der Insel und die Idee nach Miami und in andere Orte getragen.

Red Bull Energy Drinks

Red Bull wurde Promoter und Sponsor in der Club-Szene. Seit 1995 existiert die Red Bull Music Academy, die jährlich in einer anderen Stadt gastiert und vor allem jungen DJs, Producern, Labels eine ideale Plattform für ihre Entwicklung bietet. Hier werden die Talente und Großen von Morgen entdeckt.

1994: Nightclub Privilege Ibiza

1994 erhielt der Club "Rafael" die Größe, die es zum berühmtesten Tanztempel der Superlative macht. Der Club, nun als "Privilege", mit seinen VIP Plätzen wurde zum ultimativen Club des Jet Set, der Super-Models und der Rockstars, die auf VIP Plätzen ihre Parties feierten und feiern. Heiße Rhythmen, neueste Songs der verschiedensten Musikrichtungen, spektakuläre Shows, der große Pool im extragroßen Garten, sexy Girls, ein superteures Light/Sound System, Laser Shows, das mediterrane Klima, die gehobene mediterrane Küche- all das ist weltweit einmalig. Der größte Club der Welt bietet Platz für 10.000 Party People und ist im Guiness Buch der Rekorde eingetragen.

1999: Hed Kandi

Der Engländer Mark Doyle, DJ und A&R-Mann (Artists and Repertory, Verbindungsmann zwischen Künstler, Songwriter, Producer, Plattenlabel), spezialisiert in House Music, etablierte gemeinsam mit dem Grafiker Jason Brooks das wohl auffälligste und schönste Record Label "hed kandi" mit verschiedenen Genres von Club Compilations. Die stylisch extravaganten, sommerlichen Bikinischönheiten, die Kandi Girls, lösten 1999 mit der Veröffentlichung von "Nu Cool 3" bedingungslose Bewunderung, einen Cult sowie eine internationale Club-Sensation aus.

Disco Kandi, Disco Heaven und Beach House

Disco Kandi, Disco Heaven und Beach House wurden die beliebtesten Alben in der Geschichte der Club-Industrie, ein Mix aus House, Electro Feel, Club Classic, Chill. Der Erfolg der Compilation Alben war und ist bis heute ein globales Phänomen. 60 Alben, 3 UK Top Ten Singles und 40 Top Hits ließen "hed kandi" zum erfolgreichsten Record Label mit einer der besten Radio Shows werden. 2002 begannen schneeballartig Hed Kandi Parties in London und verbreiteten sich weltweit.

DJs

Mit der Entwicklung und Etablierung der Club-Industrie waren die DJs als die Hauptakteuere von Nightclubs längst aus dem Underground in die Öffentlichkeit getreten. Am 13. August 2004 begleitete erstmals der niederländische DJ Tiesto den Einmarsch der Athleten ins Stadion der Olympischen Sommerspiele in Athen. Millionen von Zuschauern in aller Welt erlebten den größten Gig eines DJs aller Zeiten, dessen Debüt-Album erst 2001 erschienen war, der jedoch seit seinem 8. Lebensjahr in Sachen Musik aktiv ist und seit 1997 das legendäre Label "Black Hole Recordings" betreibt. Im selben Jahr kamen auch seine Alben "Just Be 2004" und "Parade of the Athletes" heraus. Es waren nicht Tenöre oder Rock & Pop Stars, sondern ein Star DJ, auf den die Welt blickte und dessen Musik hörte! Nicht Amerikaner oder Engländer, sondern ein holländischer DJ stand plötzlich im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit und vor Massen.

DJ Tiesto

In "Tiesto In Concert 2" lieferte er vor 70.000 Fans eine gewaltige Show ab, eine einzigartige Mischung von Dance & Electronic, vor allem Trance, Magie, Energie, gigantischen Laser- und Soundsystemen...Sieh dir unbedingt Youtube Videos und den Aufwand an, der mit Tiesto-Auftritten verbunden ist. Der Name "Tiesto" steht für eine neue Entwicklung der Club- und Dance Musik-Ära spätestens seit 2004.

DJ Sven Väth

Der deutsche DJ Sven Väth eröffnete 2004 seinen ersten Cocoon-Club in Frankfurt am Main, der sicher als der futuristischste in Europa gilt. Seit 1999 betreibt er den "Montagswahnsinn" im weltbesten Club "amnesia" auf Ibiza, nachdem sein erster Club 1998 aus baulichen Gründen schließen musste. Väth wurde als einer der weltbesten DJs von der Winter Music Conference in Miami ausgezeichnet.

2006: K.O. für Ballermann Mallorca

2006 traf die konservative Balearenregierung mit dem Verbot der Open Air Discos, Bierkneipen und Bars eine folgenschwere Entscheidung für die spanische Tourismus- und Club-Industrie. Jene Clubs, die bereits in den 90ern umgebaut hatten und zur Open Air Party Location geschlossene und schalldichte Dance Floors anbieten konnten, waren die Gewinner, Mallorca als Partyinsel die eindeutige Verliererin. Auch die politische Zielsetzung, mehr Golf- und Finca-Liebhaber auf die Insel zu holen und sich von der Saufkultur zu trennen, war tödlich, hatte aber keine Auswirkung auf die globale Club-Industrie.

150 Pachas in über 20 Ländern

Der geplante Autobahnbau auf Ibiza und Mallorca dürfte die folgenschwersten Auswirkungen für die balearische Tourismus-Industrie und damit auch auf die balearische Club-Industrie mit sich bringen. Ricardo Urgell, den Eigentümer der "Pacha"-Clubs wird es kaum beunruhigen. Er hat heute mit fast 150 "Pachas" in über 20 Ländern einen Siegeszug von Fun and Party angetreten und den weltweiten Ruf des "Pacha" und von Ibiza begründet. Das "Pacha" wurde 2006 als bester globaler Club und bester US Club ausgezeichnet. Allein in China konnte Urgell in 2007 50 Franchise-Verträge abschließen.

Nightclubs Asia

Pacha und Ministry of Sound haben den asiatischen Markt mit einem riesigen Baby Boomer und Kids Anteil bereits erobert und müssen sich wegen wegbleibender Touristen und alternder Teenes und Twens aus Europa und den USA keine Sorgen machen. In Koh Phangan (Thailand) treffen sich monatlich 7.000 bis 10.000 oder gar 30.000 Party People der Welt zur Full Moon Party oder Black Moon Party, internationale DJs legen auf.

Nightclub Space Miami

Der Mega Club Space in Miami wurde 2006 als bester US-Club ausgezeichnet. Die spanische "Mutter" erhielt 2001, 2004 und 2006 die Auszeichnung als bester globaler Club. Im US Club "Space" findet jährlich im März die weltweit größte Party der elektronischen Tanzmusik statt, die Winter Music Conference. Sie ist mit dem Ultra Music Festival, zahlreichen Club Events und anderen Veranstaltungen das Musik-, Messe- und PartyEreignis der elektronischen Tanzmusik der Welt und der USA.

Winter Music Conference Miami

In Miami treffen sich jährlich im März seit über 20 Jahren die besten DJs der Welt und heizen Tausenden von Clubbern der ganzen Welt ein, tauschen sich aus, zeichnen die besten Clubs, DJs, Tracks, Radiostationen, CD Compilations, Producer, Mixer, Videos, Podcasts, Solo Artists, Gruppen, Music Publications, Promoter, Retailer, Record Labels, Dance Events, Sound Systems, Audio Software u. v. m. aus. Alle Preisträger 2006 und früherer Jahre findest du im Archiv der WMA.

Zukunft Entwicklung

Club Space Ibiza

Club Space Ibiza

Auf der Baleareninsel Ibiza hat sich eine globale Club-Industrie etabliert, die die weltweite Club-Entwicklung per Franchise-Vertrag bestimmt und englische, amerikanische und deutsche Nightclubs anzieht. Dafür stehen in erster Linie die Namen "Pacha", "Space", "Privilege" und "amnesia". In Ibiza Clubs werden heute Musiktrends geboren, Kleidungsstile festlegt und globale Richtungen vorgegeben. Hier fliegt der internationale Jet Set ein, um an Saison Openings, Saison Closings oder anderen besonderen Events teilzunehmen. Promoter, Fernseh- und Radiostationen, World Tours tun ihr Übriges.

Manumission New York

Club amnesia Ibiza

Die großen Nightclubs der Welt haben auf Ibiza ihre Residenz, wie "Manumission" aus New York mit einer Show und über 140 Mitwirkenden, wie "Cream" aus Liverpool, "Coocon" aus Frankfurt und viele andere. Die besten DJs der Welt legen in den Mega Clubs von Ibiza auf, die 5.000 bis 10.000 Party People 7 Nächte in der Woche pro Saison in PartyStimmung versetzen, von denen ein Großteil nicht einmal Einlass findet oder Stunden anstehen muss.

Beach Clubs, Sunset Bars und Pre-Party Bars

Die Beach Clubs, Sunset Bars und Pre-Party Bars auf Ibiza nehmen die nächtlichen Party People am frühen Morgen auf und bereiten sie auf die nächste Nacht vor. Eine perfekte Organisiation, z. B. mit nächtlichen Discobus-Linien zwischen den MegaClubs, sorgt dafür, dass jeder zu dem Platz gebracht wird, den er besuchen möchte.

Mega Club und Web 2.0

Die Weiterentwicklung der Mega Clubs ist heute mit Web 2.0 verbunden. Super Homepages erreichen auch den letzten Clubber auf der Welt. Communities verbinden und schaffen ein neues Web 2.0-Clubgefühl. Billigflüge sind die Grundlage dafür, dass nicht mehr der Jet Set allein fliegt, sondern dass die große Masse nun reale Clubber werden kann und wird.

Club Trend

Ministry of Sound, übrigens in Berlin ansässig, hat 2006 "hed kandi" gekauft und den Konzentrationsprozess in der Clubmusik-Industrie eingeleitet. Mit den ersten Asien-Alben und der Anwesenheit zur "SeeMe" in Sofia ist der Clubber-Weg klar vorgezeichnet. Millionen an Clubbern werden wohl künftig nicht mehr aus Europa oder den USA nach Ibiza oder London strömen, sondern in die Clubs in China...

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